Kategorie: Verbraucherschutz

[Testbericht] Ivacy VPN – unter einer Decke mit PureVPN? (Update)

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Porn: Wicked, Brazzers, Mofos, Digital Playground, RealityKings mit einem Account (Update)

Drei Dienste – ein Account Möchte man Zugang zu den pornografisches Websites wie Brazzers, Wicked Pictures und Naughty America erhalten, zahlt man viel Geld pro Monat: Anbieter Monatspreis Brazzers 29,99€ Wicked 29,99€ Naughty America 24,95€ Mofos 29,99€ Digital Playground 29,99€ RealityKings 29,99€ Jules Jordan 24,45€ Kink 32,64€ Nubilefilms 23,93€ Badoinkvr

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Dropbox

Syncthing compared to Dropbox

Dropbox Dropbox has an easy concept of syncing files. This makes Dropbox a bit rigid compared to the OpenSource software Syncthing.   Inspired by this Syncthing User. Videos   Please accept YouTube cookies to play this video. By accepting you will be accessing content from YouTube, a service provided by

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firefox

Passwörter im Firefox “knacken”

Passwörter im Firefox auslesen Please accept YouTube cookies to play this video. By accepting you will be accessing content from YouTube, a service provided by an external third party. YouTube privacy policy If you accept this notice, your choice will be saved and the page will refresh. Accept YouTube Content

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voip

VoIP: Telefonieren mit Premiumize (Video)

Was ist VoIP? VoIP bezeichnet das Telefonieren über eine Internetleitung. Bekannte Beispiele sind Skype und WhatsApp. Bei Premiumize wird zum Telefonieren der SIP Standard verwendet. Damit sind Gespräche ins Fest- und Mobilfunknetz weltweit möglich. Zudem spielt es keine Rolle von welchem Land man den Dienst nutzt, man benötigt nur eine

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SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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