⬇️ [Test] Linksnappy multihoster review (Video)

Linksnappy

Linksnappy is a Multihoster which offers a premium download speed for several one click hosters. You are also able to download torrents with this service.

Hosters & Speed

I tested some hosters using Candisoft Load!, JDownaloder and direct download in the Browser. These are my results:

  • Uploaded
    • Downloads didn’t start immediately
    • sometimes only free user speed
  • ShareOnline
    • Not working all the time
    • still in experimental status
    • acceptable speed (~30-80Mbit/s)
  • Oboom
    • super fast downloads (200Mbit/s)
    • reliable
  • Rapidgator
    • fast (50-200Mbit/s)
    • reliable

User friendliness

JDownloader

According to Linksnappy, you should use a third party plugin with JDownloader. This JD thread describes why this is not a good idea. The downloads had problems to start and this happend with both plugins.

Load!

Some downloads with Uploaded only had free user speed even if they are loaded via the Linksnappy account.

 

Load! is recommended by the Linksnappy team itself.

Browser plugin

The browser plugin can not decrypt DLC files; adding torrents is not intuitive as they must be started manually after adding them.

Torrent

The hosters also offers a feature which allows you to use torrents without installing a software on your PC. Torrents are transferred the your account and you can download them with your Browser at a good speed. This feature resembles a classical seedbox. You can use torrent links and magnet links and directly paste them into your account.

Support

You can contact the support via chat (24/7) or via mail. I used both and all my questions could be answered.

Price & Limit

linksnappy

Linksnappy is not very cheap compared to other multihosters. You can get a discount of 40% by using the voucher PRIME40

Compared to other multihosters in the market the price is to high for service which they deliver. There is also a daily limit in place (75GB) and for some hosters there are also limits in traffic. In my point of view, these limits are fair.

Video

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Bypass the Persian and Chinese firewall by using AirVPN with SSL

Bypass censorship with a VPN

AirVPN integrates an SSL encryption for OpenVPN in its software client for Windows, Linux and Mac. This software makes it possible to circumvent nearly every censorship and firewall by pretending that there is only an HTTPS (SSL) connection and no VPN connection. This Video has been made while being in an Iranian network environment. This Video is also available on Youtube but this can not be opened in the digital borders of Iran. There is a special link to access AirVPN (minute 1:02) from Iran if Airvpn.org is blocked.

Download video file

Feedback from Iran

I have limited resources to test the effectiveness of this method from the EU. If you are located in Iran (or any other country which fights against the usage of VPNs) please provide feedback in the comments or via mail.

Stunnel on Android

Here are the instructions for stunnel and OpenVPN on Android:

Download Video

Same Video on Youtube

AirVPN [Ref]
Some governments (china, iran, uae, russia) try to block VPN connections from within the country borders. This video instructs you how to bypass this kind of censorship on Android devices.

Useful links (Play Store):

If you can not access one of these links use this 7zip archive which contains all 3 apps.

Password: unblockpersia

[Update] Testbericht über die Vavoo Box mit #vavoobundle (Video)

Was ist die Vavoo Box?

Die Vavoo Box ist eine kleine Box auf der Android läuft und darauf wiederum wird ein verändertes Kodi gestartet, dass sich eben Vavoo nennt. Bisher habe ich nicht geschafft auf Android zuzugreifen. Ich bleibe aber dran und werde berichten wie man auf Android kommt um auch andere Apps ans fliegen zu bekommen.

Features

  • integriertes WLAN
  • Ethernet Buchse
  • HDMI
  • Klinke
  • 2x USB
  • MicroSD

Bundle

Bisher gibt es zwei (mir bekannte) #vavoobundle URLs:

  • vavoo.to
  • vavoo.tv

Diese werden bei der initialen Installation abgefragt und können auch im Nachgang abgeändert werden. Hier muss ein Lob an die Macher ausgesprochen werden, die Idee mit dem Bundle ist erstens gut und zweitens auch noch gut umgesetzt. Die Bundles übernehmen die Aufgabe das System zu konfigurieren. Es ist kaum Benutzerinteraktion erforderlich.

Live TV

Vavoo bietet den Zugriff auf einige Bezahlsender wie Sky (siehe Abbildung). Die Qualität ist akzeptabel, wunder sollte man aber keine erwarten. Die Komprimierung ist deutlich zu sehen, vor allem bei den Sportsendern neigt das Bild zur Streifenbildung. Immerhin laufen die Streams zuverlässig und flüssig und starten schnell.

Mediatheken

Wie man es schon von Kodi kennt, kann man auch auf die Mediatheken der öffentlich rechtlichen Sender zugreifen:

Mediathek

Video on Demand

VOD

Die Vavoo Box bietet neben Live TV und Mediatheken auch den Zugriff auf VoD Dienste wie Amazon Prime, Maxdome, Sky Go und Netflix.

maxdome

Das Bild zeigt die Ansicht von Maxdome. Die Filme sind in HD verfügbar.

Yatse

Kodi lässt sich über Apps fernsteuern. Die wohl beliebteste ist Yatse auf Android. Leider ist hier die Einrichtung grandios gescheitert:

Es wird also eine zu alte Kodi Version verwendet. Das ist sehr schade, eventuell kann man auf ein Update hoffen.

Video

[Update 16.04.2018] Youtube hat urplötzlich mein Video zensiert:

Download & Stream:

Video auf Mega.nz (190MB – niedrige Qualität)

Video auf Mega.nz (612MB – hohe Qualität)

Stream:

Video auf d.tube

Video auf Openload

Das Video steht unter CC Lizenz ein Verweis auf mich als Urheber (usefulvid) und ein Link auf diese Seite wäre nett ansonsten freue ich mich wenn ihr das Video verbreitet!

Preis

Den Preis finde ich gar nicht so schlecht, weil ja die Entwicklungskosten für die Software damit gedeckt werden müssen. Mein anfänglicher Verdacht, es würde ein Abomodell geben hat sich nicht bestätigt.

Ausblick

Ich habe beim Hersteller angefragt ob man Zugriff auf Android bekommen kann und ob das darunter liegende Kodi aktualisiert wird. Wenn es Neuigkeiten gibt, dann erfahrt ihr es auf meinem Blog.

[Update] Zugriff auf Android ist möglich, Kodi ist leider nicht kompatible kann aber trotzdem installiert werden. Leider lässt sich die Remotesteuerung nicht aktivieren und Yatse kann nicht verwedent werden.

AirVPN OpenVPN client Eddie mit Premiumize verwenden (Video)

EddieWarum Eddie?

Die OpenVPN GUI wird zwar von Premiumize empfohlen, hat aber im Vergleich zu Eddie einige Nachteile:

  • Unübersichtlich
  • keine Latenztests
  • IP Leak
  • keine Automatisierung
  • kein Killswitch

 

Wie nutze ich Premiumize mit Eddie?

Eddie nennt sich die Software von AirVPN. Diese wurde nun so modifiziert, dass man sie auch mit anderen VPN Anbietern komfortabel nutzen kann. Das geht nicht nur mit Premiumize, sondern mit jedem anderen VPN Anbieter der OpenVPN config Dateien zur Verfügung stellt. Diese Anleitung kann also auch mit anderen Anbietern umgesetzt werden. Am Ende diesen Artikels findet ihr ein Video mit einer Konfigurationsanleitung. Das Lesen könnt ihr euch also auch sparen 🙂 .

Voraussetzung

Schritt 1: Eddie installieren

Eddie kann bei AirVPN herunter geladen werden. Dazu klick man oben auf den Reiter “Enter”; wählt sein Betriebssystem aus und klickt unten auf den Download button. Die heruntergeladene *.exe Datei muss nun ausgeführt werden und Eddie wird damit installiert.

Schritt 2: *.ovpn Konfigurationsdateien herunterladen

Nun benötigt man die *.ovpn Dateien des VPN Anbieters. Bei Premiumize können diese unter diesem Link heruntergeladen werden. Die entpackt man nun in einen Ordner auf der Festplatte. Ich nehme

C:\Users\UsefulVid\Documents\PremiumizeVPN

Nun öffne ich Notepad++ und gehe auf “Datei”  -> “Öffnen” und navigiere in den Ordner mit den *.ovpn Dateien. Nun markiere ich alle Dateien (Strg + A) und öffne damit alle im Notepad++. Ich kopiere nun folgende Zeile in die Zwischenablage:

auth-user-pass userpass.txt

Jetzt drücke ich Strg + F (Suchen) und klicke auf den Reiter “Ersetzen” und füge diese Zeile bei “Suchen nach” ein. Bei “Ersetzen durch” füge ich nun folgendes ein:

auth-user-pass

Das Ergebnis sollte so aussehen:

Premiumize

Jetzt klickt man auf den Button “Alle Funde in allen offenen Dateien ersetzen”. Damit wird die Ersetzung in allen geöffneten Konfigurationsdateien vorgenommen.

 

Danach speichert man alle geöffneten Dateien mit Strg + Umschalt + S (oder mit dem Button mit den mehreren Disketten).

Schritt 3: Eddie konfigurieren

Nun kann die zuvor installierte Software konfiguriert werden. Dazu muss sie erst einmal gestartet werden (in der Startleiste nach “AirVPN” suchen). Im Startbildschirm klickt man oben auf AirVPN und wählt dann “Preferences” aus. Als nächstes geht man unter “Advanced” und setzt den Haken bei “Multi providers support”. Nun speichert man die Einstellung mit “Save” und wechselt im Hauptbildschirm auf der linken Seite auf “Providers” wie im Screenshot zu sehen. Hier sieht man nun den Provider AirVPN. Dieser kann mit einem klick auf den Stift deaktiviert werden (sinnvoll wenn man kein AirVPN Kunde ist). Nun kann

Eddie

man mit einem Klick auf “+” einen neuen Provider hinzufügen. Das nächste Fenster wird einfach bestätigt. Nun ist ein “Generic” Eintrag in der Liste zu finden. Man markiert diesen

und wählt den Stift zum bearbeiten aus. Den Provider nenne ich nun Premiumize und gebe den Pfad zum Ordner mit den Konfigurationsdateien an. Als Benutzername wird die Kundennummer von Premiumize verwendet und als Passwort die

entsprechende PIN (beide Daten sind bei Premiumize unter “Account” zu finden). Diese werden nun permanent gespeichert. Im Screenshot ist zu sehen wie die Konfiguration aussehen sollte.

Schritt 4: Verbinden!

Nun kann man einfach die Serverübersicht in Eddie benutzen um sich mit seinem “Wunschserver” zu verbinden. Weitere Konfigurationstips zu Eddie gibt es in meinem Youtube Video:

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Tipps

  • Eddie kann man so konfigurieren, dass man direkt nach dem einloggen in Windows mit dem VPN verbunden wird
  • Network Lock kann man dauerhaft in den Optionen aktivieren
    • das verhindert den IP Leak
    • und ist ein Killswitch
  • In der Serverübersicht kann man eine Whitelist und eine Blacklist definieren
    • Man wird nur zu den Servern verbunden die man eingestellt hat

Dateien in der Cloud verschlüsseln (Dropbox, OneDrive, …)

Cloud Backup

Eigentlich ist ein Backup in der Cloud eine gute Idee:

  • zwei Standorte der Dateien
  • Versionierung der Dateien
  • vollautomatisches Backup
  • Zugriff von mehreren Geräten

Das Problem ist nur das Kriminelle, Geheimdienste und Datendiebe an diese Dateien kommen könnten da sie von den großen Cloud Anbietern nicht verschlüsselt werden. Die Lösung: CryptSync.

Schritt 1 – CryptSync installieren

CryptSync kann von der Homepage heruntergeladen werden. Bei der INstallation gibt es nichts weiter zu beachten. Am Ende sollte man sicherstellen, dass CryptSync ausgeführt wird. Nach der ersten Ausführung wählt man aus, dass CryptSync mit Windows starten soll.

Schritt 2 – Ordnerpaare

cloud

Ein neues Ordnerpaar wird mit einem Klick auf “New pair” angelegt. Hier wählt man auf der einen Seite den Cloud Ordner aus (in dem landen nur noch die verschlüsselten Dateien) und man wählt einen Ordner aus in dem die unverschlüsselten Dateien liegen. Dieser muss vorher erstellt werden. Wichtig ist, dass bei der Einrichtung der Cloud Ordner komplett leer sein muss. Beim auswählen der Ordnerpaare wird ein Passwort festgelegt, mit dem am Ende die Dateien Verschlüsselt werden.

Schritt 3 – Bequemlichkeit

Nun muss man darauf achten, dass in den originalen Dropbox Ordner keine Dateien gespeichert werden. Am besten entfernt man dazu den Dropbox Ordner von der Seitenleiste. Nun kann man den unverschlüsselten Ordner in den Schnellzugriff legen. Dazu navigiert man mit dem Windows Explorer in den entsprechenden Ordner und mach einen Rechtsklick auf “Schnellzugriff” und wählt “aktuellen Ordner an Schnellzugriff anheften” aus. Nun befindet sich der Ordner im Schnellzugriff.

Videoanleitung

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OTRkey Dateien entschlüsseln in der Boerse (Video)

OTRKey

OTRKey Dateien sind verschlüsselte Video die man sich über OTRKeyfinder herunterladen kann. Damit kann man aber noch nichts anfangen, die Dateien müssen erst entschlüsselt werden. In Kurzform geht das so:

  1. Header extrahieren aus der OTRKey Datei
  2. Header im Boerse.to Forum zur Verfügung stellen
  3. Auf Key warten
  4. OTR Datei mit Key entschlüsseln

Voraussetzungen

Header extrahieren

OTRPackage downloaden

Dazu benötigt man folgendes Tool:

OTRPACKAGE_BY_SMASHER_Vx.x.x.ZIP

Das wird in der Boerse zum Download angeboten:

https://boerse.to/thema/onlinetvrecorder-com-freischaltung-der-verschluesselten-otrkeys.1937644/page-33#post-11876520

otrkeyZIP entpacken

Mit einem Rechtsklick kann die OTRPACKAGE_BY_SMASHER_V0.x.x.ZIP Datei extrahiert werden. Den Inhalt des Ordner seht ihr auf dem Screenshot. Hier führt man nun die associate.bat als Administrator aus (Rechtsklick auf die bat Datei -> ausführen als Administrator). Das führt dazu, dass otrkey Dateien ab jetzt direkt mit diesem Tool geöffnet werden.

Header Datei erstellen

Nun kann man den Header aus der OTR Datei auslesen in dem man doppelt auf die heruntergeladene Datei klickt. Es öffnet sich folgender Dialog:

Hier wählt man die 1 und bestätigt mit “Enter”. Dann nochmal “Enter”. Nun liegt die Header Datei im gleichen Ordner wie die originale Datei:

Header ins Boerse Forum

Upload

Die erstellte Header Datei lädt man nun hoch bei xup.in hoch und erhält einen Link zurück. Diesen Link postet man nun ins Boerse Forum:

boerse.to/thema/onlinetvrecorder-com-freischaltung-der-verschluesselten-otrkeys.1937644/

Auf Key warten

Nun macht man sich einen guten Kaffee und wartet bis sich ein User mit dem Key zurückmeldet. Am besten abonniert man das Forum und lässt sich per Mail über neue Antworten informieren.

Entschlüsseln

Nun kommt der letzte Schritt: Wenn man den Key erhalten hat klickt man doppelt auf die *.otrkey datei und wählt in folgendem Dialog nun die Nummer 3 aus.

Jetzt wird man nach dem Key gefragt und fügt diesen ein (in die Zwischenablage kopieren und im cmd Fenster einfach ein Rechtsklick).

Man drückt auf Enter und das entschlüsseln beginnt. Nun liegt im gleichen Ordner die entschlüsselte Videodatei!

Video

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[Test] Passwortmanager Dashlane gegen KeePass (Video)

Passwortmanager

Kurz gesagt: Passwörter ausdenken und merken war gestern. Um sicher zu gehen sollte man komplexe Passwörter durch einen Passwortmanager generieren lassen und für jede Webseite ein eigenes verwenden. Das man sich dann die Passwörter nicht mehr merken kann ist klar aber dafür hat man ja dann den Passwortmanager.

Funktionen

Von einem Passwortmanager erwarte ich folgendes:

  • Sichere Verwahrung der Passwörter
  • Automatisierung der Eingabe
  • Backups der Passwörter
  • Passwörter generieren
  • kompatibel mit Mobilgeräten

Dashlane

Verwahrung der Passwörter

Beim ersten Aufruf wird man aufgefordert ein Onlinekonto anzulegen. An dieser stelle wäre ich normal ausgestiegen. Ein Passwortmanager der meine Passwörter in die “Cloud” schiebt ist für mich nicht Vertrauenswürdig. Alle Nutzerdaten sind bei Dashlane zentral gespeichert, das lockt Datendiebe geradezu an. Die Angriffe auf LastPass in den letzten Jahren dokumentieren diese Gefahr. Dazu kommt noch, dass mich Dashlane fragt ob es Werbung an die Mailadresse schicken darf. Ich soll also meine Daten einem Konzern anvertrauen der mit den Daten werben möchte? Spätestens hier sollte man abbrechen!

Automatisierung der Eingabe

Dashlane kann die Passwörter automatisch eingeben aber nur in

  • Firefox
  • Internet Explorer
  • Chrome

Ich halte es für einen schlechten Scherz, dass mein Passwortmanager mir vorschreibt welchen Browser ich zu nutzen habe. Zudem kann ich die Eingabe nicht in lokalen Programmen automatisieren. Ich muss mir also für Steam, Skype, usw. entweder das Passwort wieder selbst merken (was zu unsicheren Passwörtern führt) oder ich muss mühsam das Passwort aus Dashlane raus kopieren oder noch schlimmer: Das Passwort speichern, sodass ich es nicht mehr eingeben muss.

Backup der Passwörter

Hier erweist sich die Cloud als Vorteil: durch die zentrale Ablage der Passwörter können die Passwörter über alle Geräte synchronisiert werden und die zentrale Speicherung ist zugleich ein Backup der lokalen Daten. Hier kann Dashlane also punkten.

Passwörter generieren

Dashlane hat einen nützlichen Passwortgenerator an Bord. Passwörter muss man sich also nicht mehr ausdenken sonder lässt man sich von Dashlane generieren.

Kompatibilität

Auch bei der Kompatibilität punktet Dashlane. Es ist auf den meisten Geräten verfügbar, leider nicht auf Linux.

KeePass

Verwahrung der Passwörter

KeePass ist opensource und hat auch schon einen Audit hinter sich. Auf der Webseite findet man Angaben über die verwendete Verschlüsselung. Die Passwörter werden in einer lokalen Datei verschlüsselt gespeichert. Damit ist es dem Nutzer überlassen ob er diese nun auf Dropbox legt oder nicht.

Automatisierung der Eingabe

Die Automatisierung der Eingabe unter KeePass ist vorbildlich! Man benötigt keine zusätzliche Software um diese zu nutzen. Das erhöht ganz nebenbei die Sicherheit:

Weniger Software = weniger Sicherheitslücken

KeePass ist durch die “AutoType” Funktion mit so gut wie jedem Programm kompatibel. Wem das nicht reicht der kann KeePass mit unzähligen Plugins nachrüsten die das Leben noch leichter machen lassen.

Backup der Passwörter

Bei KeePass gibt es nur eine lokale Datei, um die Sicherung muss man sich selbst kümmern. Es gibt aber auch hier Addons die die Sicherung automatisieren können.

Passwörter generieren

Auch KeePass wartet mit einem integrierten Passwortgenerator auf.

Kompatibilität

KeePass gibt es auf nahezu jedem erdenklichen Gerät. Das sind so genannte “ports”, also Portierungen der original (Windows) Software auf andere Geräte.

Fazit

Created with Compare Ninja

Videovergleich

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Mullvad VPN Anbieter Test / Erfahrung

Mullvad VPN

Mullvad ist ein unscheinbarer VPN Anbieter mit Firmensitz in Schweden. Ob der Dienst einen Klick Wert ist klärt dieser Artikel. Für diesen Test habe ich einen generösen 7 Tage Account bekommen…

Geschwindigkeit

Bei der Geschwindigkeit kann Mullvad auf ganzer Linie überzeugen. Selbst die Verbindung in die USA schafft die vollen 100Mbit/s:

Ohne VPN

mullvad

Mit VPN

 

Die Latenztests sind mit deutschen Nachbarländern durchgeführt. Die Verlust ist deutlich zu sehen (39 ms zu 58 ms) aber immer noch im grünen Bereich.

Benutzerfreundlichkeit

Die Software ist auf den erste Blick schlicht und auf den zweiten Blick unübersichtlich. Einige Optionen lassen sich nur in einem Texteditor ändern. Dazu muss man aber auf die Webseite von Mullvad und die Anleitung dazu lesen.

Features

In dieser Kategorie punktet Mullvad! Folgendes wird geboten:

  • OpenVPN
  • eigene Software
  • Leak protection
  • TCP / 443
  • obfsproxy (anti DPI)
  • Port forwarding
  • 113 Server / 25 Länder

Sicherheit

Wichtig ist bei einem VPN auch immer die Sicherheit. Bis auf einen Punkt kann Mullvad auch hier punkten:

  • OpenVPN
    • Gute Verschlüsselung
  • StealthVPN
    • obfsproxy
  • Kein IP leak
  • Kein IP logging
  • Killswitch
    • Funktioniert nicht bei manuellem ändern der Verbindung

Der Killswitch greift nur bei technischen Problemen. Möchte man manuell den Server ändern gehen Pakete außerhalb des VPNs.

Support

Der Support hat mir gut gefallen! Die Webseite ist übersichtlich, FAQ und Leitfaden helfen bei der Einrichtung der Software. Der Mailsupport hat innerhalb weniger Minuten geantwortet und PgP Verschlüsselung der Mails angeboten.

Preise

Das Preismodell ist simpel: 5€ im Monat.

Der 12 Monatsaccount ist nicht sonderlich günstig aber immer noch im Rahmen. Die Konkurrenz staffelt die Preise.

Fazit

Wer sich mit der umständlichen Software anfreunden kann ist mit Mullvad gut bedient! Der Anbieter bietet viele Funktionen zum günstigen Monatspreis und kann vor allem bei der Geschwindigkeit punkten. Der VPN ist auch interessant wenn man darauf angewiesen ist, aus aggressiven Firewalls (China, Türkei, Russland, …) heraus eine Verbindung aufzubauen.

Testvideo

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TorGuard VPN Testbericht / Erfahrung

TorGuard VPN

TorGuard bietet eigentlich alles was ich von einem VPN erwarte:

  • Stealth VPN
  • OpenVPN
  • keine IP Logs
  • eigene Software
  • kein IP Leak

Eine Kaufempfehlung gibt es trotzdem nicht!

Geschwindigkeit

Bei der Geschwindigkeit patzt der Anbieter:

Ohne VPN

Mit VPN

Österreich

Frankreich

Nutzerfreundlichkeit

Dieser Punkt interessiert mich als Nerd nicht wirklich. Leider muss er aber hier behandelt werden:

Killswitch

Es gibt zwar einen Killswitch der ist aber grausam umgesetzt:

Mann kann die Netzwerkadapter deaktivieren lassen. Das geht natürlich völlig in die Hose:

Nutzt man diese Option wird man von Fehlermeldungen überschüttet. Diese Option ist nicht benutzbar. Die Konkurrenz macht es besser: hier wird der Firewall genutzt.

Seamless reconnect

Der Begriff suggeriert, das man sich zu einem Server verbinden kann und während des reconnects kein Paket am VPN vorbeigeht. Leider täuscht der Begriff. Damit ist nur gemeint, dass während eines auftreten Fehlers sichergestellt ist, dass nichts nach draußen geht. Möchte man sich manuell neu verbinden muss man den (nicht funktionierenden) Killswitch benutzen.

P2P / Torrent

Ähnlich bescheuert geht es bei Torrents zu. TorGuard erlaubt nicht auf allen Servern die Nutzung von Torrents. Wer jetzt aber glaubt, dass man das in der Software erkennen kann täuscht! Man muss erst auf der Webseite nachschauen um zu wissen wohin man sich verbinden darf. In der Software sieht man nicht welcher Server Torrents zulässt und welcher nicht!

Bugs

Bilder sagen mehr als Worte:

Features

TorGuard bietet eine große Latte an Funktionen:

  • OpenVPN
  • IPSec
  • PPTP
  • Proxy
  • eigene Software
  • Killswitch
  • Leak protection
  • Adblocker über DNS
  • TCP / 443
  • Stealth VPN (anti DPI)
  • Port forwarding
  • Verschlüsselung kann gewählt werden
  • 3000+ Server in 50 Ländern

Sicherheit

Auch bei der Sicherheit kann TorGuard punkten, es stört nur der nicht benutzbare Killswitch.

  • Login mit 2FA
  • OpenVPN
    • Gute Verschlüsselung
  • StealthVPN
    • Ssl tunnel
  • Kein IP leak
  • Kein IP logging
  • Killswitch unbenutzbar

 

 

Support

Beim Support gibt es wenig zu meckern, es stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Schnelle Antworten per Mail
  • Knowledgebase
  • Forum

Preise

Die Preise sind verhältnismäßig hoch. Ich halte sich aber für gerechtfertigt so lange sie funktionieren würden:

Testvideo

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2FA: Replace Google Authenticator with KeePass and FreeOTP

Two Factor Authentication (2FA)

I guess most of the readers would get some serious problems if they loose access to their Google account or if another persons could gain access to this account. To avoid this, Google offers the possibility to secure the own account with a 2FA. My favorite is the TOTP mechanism which is used by the Google Authenticator app. I do not like this app and would like to replace it with FreeOTP and KeePass. This tutorial shows how to achieve this.

 

TOTP instead of Google Authenticator

Step 1

The procedure can be started by using this link.

2FA

In this view we click on “Get started”. In the next step we must add our mobile phone number (if not already done). It can be removed after an other 2FA method is chosen.

After confirming the code which we got by SMS the 2FA can be turned on:

 

Step 2

Now we will get an overview over the different ways of the two-factor-authentication which google offers:

In my honest opinion SMS is a bad idea: cellphone lost? Sim lost? No connection to the cellular network? This is way I want to use a method which also works offline. For this purpose I choose the “Authenticator App”:

 

After a click on “set up” I choose Android:

Google now shows us the secret which has to be inserted into KeePass or FreeOTP:

If no scanner is available just choose: “Can’t scan it?”

Schritt 3

This “secret” must now be entered in FreeOTP or into KeePass:

Now you should be able to generate the TOTP keys and with that you can verify that 2FA is correctly ste up:

Step 4 (optional)

Now you can remove your mobile phone number from your google account:

First click on the pencil and then on “Remove phone”:

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